Nach brieflicher Auskunft eines Zeitzeugen H. Vogel aus Aachen vom 31.10.2001 ein Ford Taunus ("Buckeltaunus") 1,2 l 4 Zyl., Standardausführung 1948-1951.
Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor
1172 cm³
38 PS (28 kW) bei 4250/min
112 km/h
850 kg
de.wikipedia.org/wiki/Ford_G13
Der Ford Taunus 12M/15M war die erste Neukonstruktion eines PKW der deutschen Ford-Werke (FK) nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Fahrzeug der unteren Mittelklasse wurde zwischen 1952 und 1959 als Taunus 12M (Entwicklungsname: Ford G13, umgangssprachlich: „Weltkugel“) angeboten.
(könnte auch ein 170-D, 170-DS sein, 1950-1955
oder 170-V, 1936-1939 und 1947-1953)
180 (W120) 1953–1957 M136 1.8 l 52 PS Seitenventiler, technisch vom 170S abgeleitet
180a 1957–1959 M121 I 1.9 l 65 PS Erster 180 mit moderner OHC‑Konstruktion
180b 1959–1961 M121 II 1.9 l 68 PS Verbesserte Version, leicht mehr Leistung
180c 1961–1962 M121 III 1.9 l 80 PS Letzte Ausbaustufe, deutlich kräftiger
190 (W121) 1956–1959 M121 1.9 l 75 PS OHC‑Motor, deutlich lebhafter als der 180
190b 1959–1961 M121 II 1.9 l 80 PS Überarbeitet, harmonischer Motorlauf
190c 1961–1962 M121 III 1.9 l 80 PS Letzte Ponton-Generation, parallel zum Heckflossenstart
nach Wikipedia 2024
Maße: 4500 x 1740 x 1560 mm
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180er W 120 (M121 B I R4 1,8 l ) 52 PS 112 Nm 126 km/h (0-100 km/h: 31 s) 9.950 DM
oder 190er W 121 (M121 B II R4 1,9 l ) 65 PS 128 Nm 135 km/h (0-100 km/h: 21 s) 8.700 DM
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de.wikipedia.org/wiki/NSU_Lambretta
Die NSU Lambretta war eins der ersten Modelle des Anfang der 1950er-Jahre in Deutschland beginnenden Motorrollerbooms. Die NSU Motorenwerke bauten die Lambretta ab 1950 in Lizenz von Innocenti, Italien.
luftgekühlten Einzylinder-Zweitaktmotor
1950 bis 1954 123 cm³
4,5 PS beziehungsweise 5,1 PS ab März 1951
de.wikipedia.org/wiki/Opel_Kapit%C3%A4n/Admiral/Diplomat_B
Oberklasse
2,8 l R6
6-Zylinder-Viertakt-Reihenmotor (Opel CIH)
2784 cm³
160 bzw. 165 PS
228 Nm
185–190 km/h
0–100 km/h 11,5 s
elektronische Saugrohreinspritzung Bosch D-Jetronic
5,4 l V8 230 PS, V8-Motor von Chevrolet 1970 21.556 DM
8-Zylinder-Viertakt-V-Motor
5354 cm³
230 PS
427 Nm
202 km/h
0–100 km/h 10 s
aufwendige und teure De-Dion-Hinterachse an zwei gezogenen Längslenkern unten und einem geschobenen Dreieckslenker oben
1475–1720 kg
4,907 m
de.wikipedia.org/wiki/Opel_Olympia
Opel Olympia ’47 1947–1949
4 Zylinder (Reihenmotor)
1488 cm³
28 kW (37 PS)/3500
112 km/h
Der Opel Olympia war das erste in Großserie produzierte deutsche Automobil mit selbsttragender, ganz aus Stahlblech gebauter Karosserie. Als Nachfolger des Opel 1,3 Liter, der noch bis Oktober 1935 im Opel-Programm blieb, erhielt er seinen Namen in Anlehnung an die Olympischen Spiele 1936 in Berlin und Garmisch-Partenkirchen.
VW Typ 3 1961–1969
de.wikipedia.org/wiki/VW_Typ_3)
gebläsegekühlter Heckmotor
1,5–1,6 Liter
(45–53 PS)
Mittelklassemodell (ab 1961)
Limousine mit Stufenheck, Pontonkarosserie
Kofferraum vorn und Kofferraum hinten über dem Motor
fast 2,6 Millionen Exemplare aller Ausführungen
VW Typ 1 - Käfer
Nach brieflicher Auskunft eines Zeitzeugen H. Vogel aus Aachen vom 31.10.2001 ein VW Käfer von ca. 1949 mit geteiltem Rückfenster (Brezelfenster). [Brezelfenster ergibt sich auch aus anderen Fotos.]
de.wikipedia.org/wiki/VW_Käfer
VW Käfer (VW Typ 1) ist ein Pkw-Modell in Kompaktklassengröße der Marke Volkswagen mit luftgekühltem Vierzylinder-Boxermotor und Heckantrieb
bis März 1953 geteiltes Rückfenster (Brezelfenster)
von Ende 1938 bis Sommer 2003 gebaut, 21,5 Millionen Fahrzeuge
zunächst als luftgekühlter Heck-Vierzylinder-Boxermotor mit 985 cm³;
100 km/h, 24 PS
750 kg
Auto Union Wanderer W40 Cabriolet (Gläser), gebaut 1933–1936
Nach brieflicher Auskunft eines Zeitzeugen H. Vogel aus Aachen vom 31.10.2001 ein Wanderer Cabriolet W40, 1933 - 1936,
6 Zyl. 2,3 l ca. 40 PS, Lederpolster, gebaut im Automobilwerk Siegmar bei Chemnitz, Karosserieausführung von Gläser in Dresden.
Die Marke Wanderer gehörte ab 1932 zur Auto Union, und es gab mehrere Wanderer‑Modelle.
Die Produktion wurde1942 kriegsbedingt eingestellt. Ein Wanderer, der um 1950 im Gebrauch war, war ein Vorkriegsmodell, das nach dem Krieg weitergefahren wurde.
1932 schlossen sich Audi, DKW, Horch und Wanderer zur Auto Union AG zusammen.
Wanderer produzierte Mittelklasse- und Oberklassewagen, technisch anspruchsvoll und teurer als DKW, letzte PKW-Produktion 1942, danach keine Neuwagen mehr.
Viele Fahrzeuge überlebten den Krieg und wurden in den späten 1940ern und frühen 1950ern weiter genutzt.
Wanderer W24 1937–1940 Mittelklasse 4‑Zyl., ca. 1,8 l sehr verbreitet, robust
Wanderer W40/W45/W50 1936–1939 Obere Mittelklasse 6‑Zyl., 2,0–2,5 l Größere Limousinen und Cabriolets
Wanderer W23/W26 1939–1941 Oberklasse 6‑Zyl. selten
Wanderer W25K 1936–1938 Sportwagen 6‑Zyl., Kompressor Sportwagen
W21 Cb2 = 2-türiges Cabriolet Mittelklasse 1,7-Liter-Sechszylindermotor, Hinterradantrieb
W21 1933–1934 6-Zylinder-Reihenmotor Viertakt 1690 cm³ 35 PS 12 l/100 km 95 km/h 1250–1300 kg
4,500 lang x 1,670 breit x 1,650 hoch
Die Auto Union AG stellte ihn 1933 als kleinere Ausführung des Wanderer W 22 vor.
W21 und W22 wurden im Konstruktionsbüro von Ferdinand Porsche in Stuttgart als Porsche Typ 7 entwickelt. Der W 21 war als viertürige Limousine und zweitüriges Cabriolet (zwei Fenster) auf dem Markt. Die Limousinen wurden im Auto-Union-Werk Siegmar der Wanderer-Werke in Schönau bei Chemnitz gefertigt, das auch die Fahrgestelle baute, die von Gläser in Dresden mit dem Cabriolet-Aufbau versehen wurden.
de.wikipedia.org/wiki/Wanderer_W_21